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XXXIX.

Illja trank aus und erhob sich taumelnd:
Tut mir leid, ich hau mich wieder hin.
Ich bin wohl doch nicht so fit, wie ich dachte........

Maja sprang auf und brachte ihn wieder ins Wohnzimmer.

Schlaf gut, wir reden später.

Er stützte sich schwer auf Maja:

Danke für alles! umarmte er sie.

Für Dich immer!

Sie strich ihn zart über die Wange.

Nun leg Dich hin......
Er schlief fast im Stehen ein.

So, ich habe ihn mattgesetzt. kam sie schmunzelnd zurück.

Wie das? Katta und Niko sahen sie verblüfft an.

Schlafmohnextrakt..... grinste Maja.
....den Schlaf kann er brauchen!

Du Biest! lachte Katta.
Er wollte sich heute Nacht aus dem Staub machen.

Daraus wird nichts. Ich bin noch nicht bereit, ihn gehen zu lassen!
Sag, das das nicht wahr ist! stöhnte Niko.

Gut erkannt Herr Kommisar! Sie hat sich verknallt.

Und Du bist Dir sicher, das Du mit ihm fertig wirst?
Ja, ich habe vorgesorgt. Aber er kann mich so oder so nicht beißen......
Woher bist Du Dir so sicher?

Weil ich weiß, das wir füreinander bestimmt sind und er ahnt es auch.
Du meinst die Wahrsagerin?
Ja und nächstesmal nehme ich Dich mit zu ihr. drohte sie Katta spielerisch an.

Niko saß ungäubig daneben und verdrehte die Augen. Er glaubte immer noch nicht,
das Illja ein Vampir war. Aber das behielt er für sich. Für ihn war er nur so ein durchgeknallter Typ, der Dreck am Stecken hatte.
Das er angeblich wußte, wer hinter den Überfällen steckte, machte Niko nur noch misstrauischer.
Das hieß für ihn wieder einmal Nachtschicht im polizeiinternen Netz.
Er drängte Katta zum Aufbruch.
Schweigend machten sie sich auf den Heimweg.

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