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LXXVI.



Niko hatte vorgehabt, nach seiner Begegnung mit dem Hund/Wolf Feierabend zu machen.
Daraus wurde erstmal nichts, da Maja ihre Mutter als Vermisst meldete und er sich um die Ermittlungen kümmerte.
Er war hungrig und müde, als er zu den anderen zurück kam.



Außer Maja und Illja saßen alle am Tisch. Marie kochte und Mirko hatte für die Vampirmahlzeit gesorgt.


Katta war in ein leises Gespräch mit Mirko vertieft, als jemand bemerkte, das es nach nassem Hund stinken würde.



Niko ließ sich am Tisch nieder:
Entschuldigung, ich gehe gleich duschen, aber ich brauche erst was handfestes...........



Katta hob irritiert die Augenbrauen, an Mirko gewandt meinte sie:
Nach dem Essen weiter, ja?



In Ordnung. Hat die Fahndung schon etwas ergeben Niko?



Nicht wirklich. Der letzte Stand ist, das Majas Mutter die Stadt nicht verlassen hat........

Klirrend fiel Kattas Gabel auf den Teller: und das heißt? fragte sie besorgt.

Willst Du meine Meinung oder die der Kollegen?

Deine.

Ich gehe von Entführung aus. brachte Niko sachlich hervor.
Gut, das Maja das nicht hört.



Und was meint die Polizei? harkte Mirko nach.

Tja, die Theorie ist weniger schmeichelhaft. Die gehen davon aus, das sie die Nase voll hatte von ihrer Familie und mit einem anderen durchgebrannt ist.

NIEMALS! stieß Katta entsetzt aus.

Das glaubt hier niemand. Wir haben sie alle kennengelernt. Ich werde mich dahinter klemmen.......



Nach seiner hastigen Mahlzeit verschwand Niko unter der Dusche.



Er genoss das warme Wasser und das Duschgel auf der Haut.



Der Geruch nach Hund ließ nach.



Nach kurzer Zeit wurde es ihm zu warm, er drehte den Hahn herunter.



Nun war das Wasser eiskalt.



Nicht einmal der Spiegel oder die Fenster beschlugen.

Niko war nur noch müde.



Träge ging er sich umziehen.



Er wollte nur noch schlafen.




Niko schlief schnell ein, wälzte sich unruhig hin und her...........


.............und wachte schweißnass auf.

Kalter Schweiß stand nicht nur auf seiner Stirn.



Es half alles nichts, trockene Klamotten mußten her.



In sein Bett wollte er nicht zurück. Katta würde kein Auge zubekommen, wenn er neben ihr herumwühlte.
Sogar ihre Seite war in Mitleidenschaft gezogen worden.

Wo sie nur blieb?



Redete sie immer noch mit Mirko?



Niko wartete und schlief darüber ein.

 



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